Eigentlich will man sich gesund und kalorienbewusst ernähren, wenn doch die Umsetzung nicht so schwer wäre, denn wenn man den ganzen Tag nicht aus dem Büro kommt, fällt ein gesunder Mittagssnack oft s

chwer. Aber schon ein paar kleine Tricks können helfen, die Mittagspause kalorienbewusst und gesund zu gestalten und dabei auch noch den grauen Zellen ordentlich auf die Sprünge zu helfen.
Im stressigen Alltag lässt man gerne einmal eine Mahlzeit ausfallen, aber Sie sollten auf keinen Fall tagsüber hungern, denn dies begünstigt Heißhungerattacken und man schlägt bei der nächsten Mahlzeit umso mehr zu. Regelmäßige Mahlzeiten halten den Blutzuckerspiegel konstant und verbessern die Leistungsfähigkeit.
Der Klassiker
Das belegte Brot ist keinesfalls aus der Mode gekommen, sondern ein variantenreicher Sättigungskünstler. Den Belag zwischen den beiden Brotscheiben – am besten natürlich aus Vollkorn – können Sie ganz nach Geschmack wählen. Peppen Sie die „Stulle“ mit einem Salatblatt oder anderen Gemüsescheiben auf(z.B. Gurke, Tomate, Radieschen). Auf diese Weise wird das Brot nicht so schnell trocken und Ihr Körper erhält zusätzliche Nährstoffe.
Aber Achtung! Nicht immer ist das Pausenbrot eine schlanke Lösung. Verwenden Sie keine Mayonnaise oder Butter im Überfluss; Halbfettmargarine ist die bessere Wahl. Den Kaloriengehalt Ihres Brotes können Sie senken, indem Sie fettarme Wurst- und Käsesorten wählen.
Wem Wurst und Käse auf Dauer zu langweilig sind, der wird in größeren Supermärkten oder Naturkostläden eine Vielzahl von Brotaufstrichen finden, mit denen man für reichlich Abwechslung sorgen kann.
Brotaufstriche selbst gemacht: Verrühren Sie etwas Magerquark und Tomatenmark mit Salz, Pfeffer und italienischen Kräutern (Basilikum etc.). Dazu ein paar Tomatenscheiben auf eine Brötchenhälfte legen und fertig ist das Pizzabrötchen.
Der frische Energiekick
Salat mit zur Arbeit zu nehmen war Ihnen bisher eine zu fade und schlappe Angelegenheit, da die in Dressing schwimmenden Blätter eher unansprechend wirken? Denken Sie um - Salat ist nicht gleich Salat. Werden Sie kreativ was die Kombinationen der Gemüsesorten angeht. Generell gilt: Je bunter desto besser! Salat lässt sich problemlos schon am Vorabend waschen und schneiden – und auch das Dressing ist im Handumdrehen zubereitet. Ausgelaugtem schlappen Salat gehen Sie aus dem Wege, wenn Sie das Dressing in einem Extra-Gefäß mitnehmen und erst kurz vor dem Verzehr über den Salat geben
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