Ein echter Sonnenschein braucht keinen Regenschirm: Rihanna ist der Shootingstar der Musikszene und tanzt sich auch ohne ihren "Umbrella" in die GQ.com Top 100
Die R&B-Queen Rihanna hat kürzlic

h alle Regenschirme aus ihren Konzertsälen verbannt - alles nur zum Schutze ihrer Fans. Schließlich möchte keiner, dass sich Rihannas Anhänger beim Nachtanzen von "Umbrella" die Augen ausstechen.
Außerdem: Wer würde für diese exotische Schönheit nicht auch gerne mal im Regen stehen?
S.O.S. - Rescue me
Schicksal muss es sein, dass Robyn Rihanna Fenty im zarten Alter von 15 Jahren Evan Rogers traf, seines Zeichens Barbados-Urlauber und Musikproduzent aus New York. Dieser schleppte sie kurzerhand zu Hip-Hop-Mogul Jay Z und was folgt, ist die Bilderbuchkarriere schlechthin: Drei Nummer-Eins-Alben in drei Jahren und Singleauskopplungen, vor denen es kaum ein Entrinnen gibt. Im Sommer 2006 ruft Rihanna musikalisch "S.O.S." - ihre Retter stehen bereit.
Good Girl Gone Bad
Vorbei sind die Zeit

en, in denen Rihanna das singende Hula-Hula-Mädchen gab. Bereits im Video zu "Umbrella" hüllt sie sich lieber in knappe Ledershorts und zeigt die Beine, die erst kürzlich für eine Million Dollar versichert wurden. Immer wieder findet sich die 20-Jährige im Gerüchtewirbel um ihr Liebesleben wieder, besteht aber darauf: "Ich bin Single." Auf Barbados gibt es seit kurzem einen neuen Feiertag - den Rihanna Day.
Wir finden: Es ist höchste Zeit, Rihanna in die GQ.com Top 100 aufzunehmen!
Autor: Steffi Zürn
Quelle: www.GQ.com
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