(tsch) Nach der Schmach von Belgrad hat Deutschland die Nase voll vom "Eurovision Song Contest". Nicht so Ralph Siegel: Das Grand-Prix-Urgestein schaut nach vorne und schmiedet Pläne, um den Karren en

dlich aus dem Dreck zu ziehen. Der 62-Jährige, der Deutschland mit dem Lied "Ein bisschen Frieden" den bislang einzigen Siegertitel des Wettbewerbs bescherte, setzt für den Vorentscheid auf einen Contest berühmt-berüchtigter Komponisten und fordert unter anderem Dieter Bohlen und Stefan Raab heraus. "Wenn man international erfolgreich sein will, muss man mit erfahrenen Leuten arbeiten, die nicht nur auf den Erfolg in Deutschland schielen. Im Sport schickt man doch auch die größten Profis, warum nicht auch in der Musik", erklärte Siegel im Interview mit dem "Hamburger Abendblatt".
Autor: /teleschau - der mediendienst
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Spöttel-Press
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