Wie eine amerikanische High School von innen aussieht, weiß auch hierzulande jeder, selbst wenn er die USA noch nie betreten hat - und auch nicht erst seit dem Disney-Mega-Erfolg "High School Musical"

. Das Genre des US-Teenie-Movies erfreut sich seit Jahrzehnten großer Beliebtheit. Es verleiht der Pubertät, der Zeit des körperlichen und geistigen Umbruchs, eine Ausdrucksmöglichkeit, stellen die französischen Dokumentarfilmer Antoine Coursat und Clélia Cohen fest und nehmen die Filme in der ARTE-Erstausstrahlung "Teen Spirit - Hollywood mit Teenieblick" (Do., 29.10., 22.35 Uhr) genauer unter die Lupe. Sie stellen fest, dass Verlangen - sexuelles oder nach Emanzipation - der zentrale Kern dieser oft albern anmutenden Produktionen ist. Und sie gehen der Frage nach, warum sich die ganze Welt mit den amerikanischen Jugendlichen identifizieren kann.
Autor: /teleschau - der mediendienst
Bilder:
ARTE F
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